#48 Entwickler als Dirigenten von KI-Agenten
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In dieser Folge von Klartext KI begrüßen der Matúš und Alwine den wiederkehrenden Gast Vladimir Daskalov, um erneut die nächste Evolutionsstufe der Softwareentwicklung einzutauchen: Agentic Engineering 2.0.
Vlad erklärt den entscheidenden Unterschied zwischen schnellem Prototyping mit "Vibe Coding" und dem strukturierten, qualitätsorientierten Ansatz des "Agentic Engineering" für produktionsreife Software. Dabei wird klar: Die Zukunft liegt nicht mehr in einzelnen Befehlen an eine KI, sondern in der Orchestrierung ganzer Teams von spezialisierten KI-Agenten. Ein Agent schreibt die Spezifikationen, ein anderer die Tests, ein dritter den Code und ein vierter die Dokumentation – alles unter der Regie des menschlichen Entwicklers.
Die Kernbotschaft der Folge ist der Wandel der Entwicklerrolle: Weg vom reinen Coder, hin zum Architekten und Dirigenten, der Anforderungen präzise formuliert und komplexe KI-Systeme steuert. Es entfaltet sich eine spannende Diskussion darüber, wie dieser "Mindset Shift" sowohl erfahrene Entwickler herausfordert als auch die Code-Qualität und Effizienz in Projekten revolutionieren kann.
Timeline:
00:00:04 Intro & Begrüßung des Gasts Vlad 01:19:00 Definition: Agentic Engineering vs. Vibe Coding 03:35:00 Die verschiedenen Level des KI-gestützten Codings 08:42:00 Agentic Engineering 2.0: Der Aufbau von KI-Agenten-Teams 12:33:00 Die neue Rolle des Entwicklers: Vom Coder zum Orchestrator 20:33:00 Praxis-Einblicke: Code-Qualität und das Lernen der KI im Projektverlauf 32:28:00 Wandel im Testing & die Zukunftsvision von Agentic Engineering 3.0 44:42:00 Fazit & Appell zum Ausprobieren🔗 Weiterführende Links zur Folge
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