[EP - 007] Spontan mit Max Conrad
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Spring rein: Spontaner Pod mit Max Conrad.
Folge 7 ist ein Paradebeispiel für das, was Limbo & Limonen eigentlich ausmacht: Es ist nicht geschniegelt, nicht durchgetaktet – sondern echt.
Eigentlich wollten Jan und Justin nur kurz Mittag essen gehen. Stattdessen landet plötzlich Max mit am Mikro: Podcast-Enthusiast, Founder, Corporate-Podcasting-Profi – und (gefühlt) jemand, der mehr Podcasts kennt als andere Leute Telefonnummern.
Was dann passiert, ist keine klassische Interviewfolge, sondern eher ein Gespräch, das sich genau dahin bewegt, wo gute Gespräche eben hingehen: von Podcast-Real Talk über Politik- und Medienbeobachtungen, Rauchen als Kulturphänomen, den 80er-Vibe im Jahr 2025 bis hin zu der Frage, ob wir nicht alle langsam wieder anfangen zu „zappen“ – nur eben auf Netflix.
Im Kern geht’s um eine der wichtigsten Podcast-Wahrheiten überhaupt:
Die besten Formate entstehen nicht durch Perfektion, sondern durch Persönlichkeit.
Max erklärt, warum erfolgreiche Podcasts oft nach einem simplen Prinzip funktionieren (Chaos trifft Normalo), warum Authentizität in Wahrheit oft „Unperfektheit“ bedeutet – und warum Kontinuität am Ende immer gewinnt, auch wenn es kein Short Game ist.
Und weil ihr nicht ihr wärt, wenn’s nicht komplett abdriften würde, gibt’s natürlich auch die typischen Limbo-&-Limonen-Momente:
absurde Messe-Stories, Content-Ideen („Justin geht auf random Messen“), Social-TV-Formate mit wiederkehrenden Charakteren, und zwischendurch echte Business-Zitronen – etwa wenn Kunden durch Übernahmen oder Strukturen einfach wegfliegen, obwohl die Zusammenarbeit eigentlich super war.
Dazu ein Highlight aus dem Versicherungsalltag, das man sich nicht ausdenken kann: ein Schadenfall mit einem Krankenfahrstuhl, der in der Fußgängerzone zur Abrissbirne wird.
Und am Ende natürlich: Zitrone der Woche – von Magen-Darm-Kotz-Realität bis hin zum klassischen „Ich trink nix… und bin um drei zuhause“-Moment.