Im Land der 1000 Feuer #132
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Industriemalerei hat viele Facetten und die Maler und Malerinnen haben besondere farbige Einblicke auf die Landschaft des Ruhrgebiets mit ihrer Industrie aus Stahl, Kohle und auch Ackerwirtschaft.
Viele Bilder aus dem 19. und 20. Jahrhunderts wurden ausgestellt. Alle stammten aus der über 10000 Stück gesammelter Werke von Künstlern von Ludwig Schönefeld. Seine Sammelleidenschaft ist einmalig. Er konnte die Bandbreite aus vielen Jahrzehnten zusammen stellen.
Allerdings sind da besondere Künstler unterwegs gewesen, wobei einige keine ganz so saubere Biographie haben, wenn es um heroische Bilder geht, die für die Propaganda der Nazis ging. Auch davon sind einige ausgestellt.
Wir hinterfragen im Podcast aber auch das ein oder andere. Und versuchen euch die interessantesten Bilder so einfach wie möglich näher zu bringen.
Es gibt ein Begleitbuch zur Ausstellung, das auch nachträglich noch gekauft werden kann im Ruhrmuseum, wer die Ausstellung nicht sehen konnte. Es lohnt sich aus der Sicht von Kunst und Landschaftsmalerei das Ruhrgebiet kennenzulernen.
Wer genauer hinschaut weiß, dass viele Bilder nur noch historisch sind und eine vergangene Arbeitswelt darstellt, anders, auch schöner als es eine Fotografie machen konnte. Vergessen wir nicht, dass Fotografie nicht in heißen Gegenden einer Stahlherstellung, Kokerei oder Untertage im Bergbau so einfach genutzt werden konnte.
Maler haben auch einen eigenen Blick auf den Rhein, die nächtliche Landschaft, die hart arbeitenden Männer, aber viele haben die Landschaft eher verfälscht, schöner gemacht, als sie war.
Umweltverschmutzung war kein Thema in der Malerei.All das kommt im Podcast vor.
Fotos haben wir nicht veröffentlicht, damit es wegen des Urheberrechts keine Schwierigkeiten gibt.
Außerdem sprechen wir über ein Ruhrpottwort, was eingewandert ist: Motek aus Polen, was aber nicht mehr so verwendet wird, aber vor allem bei den Bergleuten unter Tage wichtig war: Hammer
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