PFAS: Licht am Ende des Tunnels? Ausblick 2026
Échec de l'ajout au panier.
Échec de l'ajout à la liste d'envies.
Échec de la suppression de la liste d’envies.
Échec du suivi du balado
Ne plus suivre le balado a échoué
-
Narrateur(s):
-
Auteur(s):
À propos de cet audio
Auswirkungen auf Fluorpolymere, Dichtungstechnik und Innovation
Was bedeutet das geplante PFAS-Gruppenverbot konkret für Industrie, Investitionen und technologische Entwicklung in Europa?
In dieser Episode des IDT-Podcasts diskutieren Dr. Gudrun Lücke-Brunk Head of Chemical Legislation Issues bei Covestro, und Jörg Skoda, Technischer Direktor bei IDT, den aktuellen Stand des ECHA-Verfahrens – und was die zweite öffentliche Konsultation jetzt für Unternehmen wirklich bedeutet.
Die zentralen Erkenntnisse:
Mehr als 10.000 PFAS-Substanzen stehen im Raum – betroffen sind auch sicherheitskritische Industrieanwendungen.
Fluorpolymere wie PTFE sind in vielen Bereichen derzeit technisch nicht ersetzbar.
Substitution ist möglich – aber selten 1:1 und oft nur für Teilanwendungen.
Ohne differenzierte Ausnahmen drohen Investitionsunsicherheit und Innovationshemmnisse.
Ein Gespräch über Regulierung mit Augenmaß, technische Realitäten und die Verantwortung der Industrie, sich aktiv einzubringen.
Reinhören, informieren, mitgestalten.
Übrigens: Den Talk gibt es auch als Video. Einfach reinklicken.