Was passiert, wenn du aufhörst, Teile von dir wegzumachen — und stattdessen anfängst, ihnen Raum zu geben?
In dieser Folge spreche ich mit Maria Häfliger, ehemaliger Lehrerin und schulischer Heilpädagogin, die heute Räume öffnet, in denen Menschen sich selbst erinnern dürfen. Nicht durch Methode. Nicht durch Auflösung. Sondern durch einfaches Dasein-Dürfen.
Maria erzählt von einer Kindheit, in der ihre feine Wahrnehmung immer wieder zu viel war — und davon, wie lange sie diese Wahrnehmung im Außen legitimieren wollte. Von den Ausbildungen, die nicht ihr Wissen erweiterten, sondern ihr die Erlaubnis gaben, so zu sein, wie sie schon immer war. Und davon, wie die Geburt ihrer Tochter der Moment wurde, in dem sich alles öffnete.
Wir sprechen über:
- Warum Akzeptanz nicht Resignation ist, sondern der Beginn von Bewegung
- Was passiert, wenn Gefühlen wirklich Raum gegeben wird — im Körper, in der Familie, in der Begleitung
- Warum Außenvalidierung kein Zeichen von Schwäche ist
- Wie kohärentes Sein mehr verändert als lautes Handeln
- Und warum diese Zeit, so chaotisch sie erscheint, eine enorme Kraft trägt
Eine Folge für alle, die spüren, dass sie mehr sind als das, was sie zeigen — und die wissen wollen, was es braucht, um damit wirklich anzufangen.
Mehr zu Maria: mariahaefliger.ch | Instagram: @mariahaefliger.ch
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