Épisodes

  • Die Schlaf-Serie: Was ist gesunder Schlaf, was stört ihn?
    Jan 6 2026

    SCHLAF, SCHLAFSTÖRUNGEN UND SCHLAFMANGEL – WARUM GUTER SCHLAF ENTSCHEIDEND FÜR DIE GESUNDHEIT IST

    In dieser Folge von „Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker“ spricht Prof. Dr. med. Harald Schmidt über Schlaf, Schlafstörungen und die Bedeutung von erholsamem Schlaf für Körper und Geist. Aktuelle medizinische Erkenntnisse werden verständlich eingeordnet und mit praktischen Impulsen für den Alltag verbunden.

    Während viel über die Adipositas-Epidemie gesprochen wird, ist chronische Schläfrigkeit durch dauerhaft schlechten oder zu kurzen Schlaf vermutlich ein noch größeres gesellschaftliches Gesundheitsproblem. Viele Menschen fühlen sich tagsüber müde, erschöpft und weniger leistungsfähig.

    Etwa jeder fünfte Erwachsene und rund 30 Prozent aller Kinder sind von Schlafstörungen betroffen. Häufige Beschwerden sind langes Einschlafen, unruhiger Schlaf mit häufigem Erwachen oder frühes Aufwachen am Morgen ohne wieder einschlafen zu können.

    Die normale Schlafdauer variiert mit dem Alter und liegt grob zwischen fünf und neun Stunden. Kinder ab etwa sechs Jahren schlafen in der Regel rund neun Stunden pro Nacht, Erwachsene etwa sieben Stunden und Menschen über 80 Jahre häufig nur noch rund sechs Stunden. Wichtig ist dabei nicht nur die Dauer, sondern vor allem die Qualität des Schlafs.

    Ein weit verbreiteter Mythos ist, dass Schlaf vor Mitternacht grundsätzlich gesünder sei. Entscheidend für die Erholung sind vielmehr die ersten drei bis vier Stunden Schlaf pro Nacht. Deshalb ist es keine Katastrophe, wenn man gelegentlich nur wenige Stunden schläft und dennoch durch den Tag kommt. Problematisch wird es erst, wenn dies regelmäßig passiert.

    Warum Schlaf so wichtig ist, ist biologisch noch nicht vollständig geklärt. Klar ist jedoch, dass Schlafstörungen das Risiko für Übergewicht, Diabetes und neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer erhöhen können.

    Häufige Ursachen für Schlafstörungen sind Stress und Sorgen, Alkohol, bestimmte Medikamente, Schmerzen, nächtlicher Harndrang, Hitzewallungen, Schlafapnoe, Schichtarbeit, Lärm, Licht, falsche Raumtemperatur sowie schlafstörende Tätigkeiten vor dem Zubettgehen, insbesondere die Nutzung von Smartphone, Tablet oder Computer.

    Um den eigenen Schlaf besser einschätzen zu können, kann es sinnvoll sein, ihn zunächst zu analysieren. Schlaf-Tracking-Apps wie Sleep Cycle können helfen, Schlafdauer und Schlafmuster sichtbar zu machen und persönliche Einflussfaktoren zu erkennen.

    Diese Folge bildet die Grundlage für weitere Episoden zu Schlafhygiene sowie zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungsoptionen bei Schlafstörungen.

    Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung auf Spotify – das hilft, den Podcast besser auffindbar zu machen. Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir gerne per WhatsApp oder per E-Mail.

    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠⁠https://haraldschmidt.online

    Voir plus Voir moins
    9 min
  • Gute Vorsätze und wie sie gelingen-Serie: Die gesündeste Version von Ihnen
    Dec 29 2025

    Realistisch und dauerhaft. Wie baut man gesunde Routinen auf, die langfristig bleiben? Diese Folge erklärt, warum viele Vorsätze scheitern und welche kleinen, wissenschaftlich fundierten Schritte wirklich zu einem gesunden Lebensstil führen. Für alle, die Gewohnheiten erfolgreich verändern möchten.

    Keywords: Vorsätze, gesunde Routinen, Gewohnheiten verändern, Gesundheit, Verhalten, Prävention.

    Kontakt zu Jan: jan@janebert.de


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: https://tinyurl.com/3739vkdt

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: https://haraldschmidt.online

    Voir plus Voir moins
    23 min
  • Gute Vorsätze und wie sie gelingen-Serie: Das perfekte Workout zum Abnehmen
    Dec 28 2025

    Kann man durch Training wirklich Fett verlieren? Wir klären die größten Fitnessmythen und erklären, welche Arten von Sport nachweislich für Gesundheit, Muskelaufbau und Gewichtsmanagement sinnvoll sind. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie sie Training effektiv einsetzen.

    Keywords: Training, Workout, Fettabbau, Muskelaufbau, Fitnessmythen, Bewegung, Gesundheit.

    Kontakt zu Jan: jan@janebert.de


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    32 min
  • Gute Vorsätze und wie sie gelingen-Serie: Eine Welt ohne Übergewichtz
    Dec 27 2025

    Was uns wirklich dick macht. Warum nehmen wir zu, obwohl wir es nicht wollen? Diese Episode zeigt die wichtigsten Ursachen für Übergewicht – von Ernährung und Schlaf bis Umwelt, Sozioökonomie und Politik. Wir sprechen darüber, wie gesundes Gewicht entsteht und wie eine Umgebung aussieht, die Abnehmen erleichtert.

    Keywords: Übergewicht, Ernährung, Politik, Gesundheit, Adipositas, Gewichtszunahme, gesund leben.

    Kontakt zu Jan: jan@janebert.de


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    31 min
  • Gute Vorsätze und wie sie gelingen-Serie: Raus aus dem Diäten-Wahnsinn
    Dec 26 2025

    Abnehmen scheitert oft an Diäten, nicht an Ihnen. In dieser Folge erklären wir wissenschaftlich, warum Diäten langfristig nicht funktionieren – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich zu nachhaltigem Gewichtsverlust führen. Ideal für alle, die gesund abnehmen wollen, ohne Diätstress.

    Keywords eingebaut: Abnehmen, Diät, nachhaltig abnehmen, Gewichtsverlust, evidenzbasiert, Ernährung.

    Kontakt zu Jan: jan@janebert.de


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    28 min
  • Männergesundheit-Serie: Erektionsstörungen
    Nov 25 2025

    Warum Viagra® allein nicht reicht und was wirklich hilft

    Es läuft beim Mann nicht mehr richtig – zum Glück gibt es heute Behandlungsmöglichkeiten. Doch die berühmten blauen Tabletten lösen das Problem nicht immer dauerhaft. Hinter Erektionsstörungen kann deutlich mehr stecken: Gefäßprobleme, Diabetes, Bluthochdruck, Stress oder Depression. Und oft sind sie sogar ein frühes Warnsignal für Herzinfarkt und Schlaganfall.

    Diese Episode zeigt, warum Erektionsstörungen kein Tabuthema mehr sein dürfen, wie der Körper eine Erektion eigentlich erzeugt – und welche Therapie wirklich zu Ihnen passt.

    Warum wichtig?

    Erektionsstörungen sind häufig:

    • gelegentlich: ca. 52 % der Männer zwischen 40–70

    • regelmäßig: ca. 10 %

    ED ist oft ein Frühwarnsignal für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daten aus ONTARGET/TRANSCEND zeigen: Doppeltes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, das Risiko steigt mit der Schwere der ED.

    Weitere Risikofaktoren:

    • Rauchen

    • Diabetes

    • Bluthochdruck

    • zahlreiche Medikamente

    ED früh anzugehen schützt das Herz – und die Lebensqualität.

    Interviewgast: Dr. med. Christoph Pies, Urologe und Autor der Herbig-Ratgeber:

    • Was passiert beim Urologen?

    • Check-up Mann

    Wie funktioniert eine Erektion? (Physiologie – einfach erklärt)

    Eine Erektion entsteht durch das Zusammenspiel von:

    • Nerven (Gehirn, Rückenmark, Becken)

    • Hormonen

    • Blutgefäßen

    • Schwellkörpergewebe

    Arterien weiten sich → Blut strömt ein → Venen werden komprimiert → der Penis versteift.

    Jede Störung in diesem System kann zu ED führen.

    Was sind Erektionsstörungen?

    Wenn der Penis nicht steif genug wird oder die Erektion nicht lang genug anhält, um Geschlechtsverkehr zu ermöglichen. Dauer > 6 Monate ≈ behandlungsbedürftig.

    Ursachen – körperlich und psychisch

    • Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose)

    • Diabetes

    • Bluthochdruck

    • Polyneuropathie

    • Hormonstörungen

    • Medikamente (Antidepressiva, Blutdruckmittel)

    • Stress, Leistungsdruck, Depression

    Oft kommt mehr als ein Faktor zusammen.

    Welche Untersuchungen sind nötig?

    ED kann ein Hinweis auf ernste Erkrankungen sein. Deshalb:

    • Blutdruck

    • Blutzucker / Diabetesdiagnostik

    • Gefäß-Check

    • Medikamenten-Review

    • ggf. hormonelle Diagnostik

    Zum Arzt sollte man gehen, wenn das Problem über sechs Monate bei zwei Dritteln aller sexuellen Aktivitäten besteht.

    Therapie – was wirklich hilft

    1. PDE-5-Hemmer (Viagra®, Levitra®, Cialis® & Co.)

    Verbessern die Durchblutung der Schwellkörper.

    • wirken unterschiedlich lang

    • typische Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck, Sehstörungen

    • nur von vertrauenswürdigen Quellen, nicht aus dubiosen Online-Shops

    2. Psychotherapie

    Besonders bei jüngeren Männern wichtig.

    Depressive Verstimmung und ED beeinflussen sich gegenseitig – Therapie kann den Teufelskreis durchbrechen.

    3. SKAT (Schwellkörper-Autoinjektion)

    Sehr wirksam, wenn Tabletten nicht helfen. Dünne Nadel, kaum schmerzhaft.

    4. MUSE® (Harnröhrentherapie)

    Wirkstoff als Schmelzstäbchen über die Harnröhre.

    5. Vakuumpumpe

    Mechanische Erektion durch Unterdruck, anschließend Penisring.

    6. Schwellkörperprothese

    Letzte Option bei schwerer ED. Semirigid oder hydraulisch. Nur in spezialisierten Zentren.

    Konkrete Tipps für den Geschlechtsverkehr

    • kein Leistungsdruck

    • keine Fixierung auf das „Funktionieren“

    • kommunizieren

    • Zeit, Ruhe, entspannte Atmosphäre

    • ED ist keine Frage der Männlichkeit


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    19 min
  • Männergesundheit-Serie: Prostatavergrößerung (2 von 2)
    Nov 24 2025

    Wenn nichts mehr hilft: OP-Methoden, Risiken und was Männer wissen müssen

    Wenn beim Mann trotz Lebensstil-Änderung und Medikamenten gar nichts mehr „läuft“, steht oft eine Operation der Prostata an. Doch welche Verfahren gibt es? Welche Risiken bestehen? Und wie geht es nach der OP weiter – auch im Hinblick auf Prostatakrebs-Vorsorge?

    In dieser Episode unserer Serie beleuchten wir alle wichtigen Aspekte rund um die Operation bei gutartiger Prostatavergrößerung (BPH).

    Interviewgast: Dr. med. Christoph Pies, Urologe und Autor der Ratgeber:

    • Was passiert beim Urologen? Das Enthüllungsbuch für Sie und Ihn

    • Check-up Mann: Das Praxis-Handbuch zur Männergesundheit

    (beide Herbig-Verlag)

    Wann operieren?

    Eine Operation kommt infrage, wenn konservative Maßnahmen ausgeschöpft sind und weiterhin Probleme bestehen, etwa:

    • wiederholter Harnverhalt

    • häufige Blasenentzündungen

    • Blasensteine

    • Rückstau bis in die Nieren

    • starke Einschränkung der Lebensqualität

    Welche OP-Methoden gibt es?

    1. Elektrische Hobelung (TURP)

    Der Klassiker. Entfernt überschüssiges Gewebe über die Harnröhre.

    2. Laser-Verfahren

    • weniger Blutverlust

    • weniger Risiko der Spülflüssigkeitsaufnahme

    • auch für sehr große Prostata geeignet

    • Nachteil: nicht überall verfügbar

    3. Minimalinvasive Optionen

    • Laser-Verdampfung

    • HIFU (Hoch-Fokussierter Ultraschall)

    • Urolift (Harnröhren-erhaltend)

    • Prostata-Embolisation (durch Radiologen, nicht Urologen)

    4. Offene OP

    Bei extrem großen Prostatae (Apfelsinengröße).

    Erfolgsquote: 90 %, aber bei 10 % kann die Prostata erneut wachsen.

    Auch nach der OP: Prostatakrebs-Vorsorge bleibt wichtig! Die BPH-Operation entfernt nicht die Prostatadrüse vollständig. Krebsvorsorge bleibt daher Pflicht:

    • PSA-Wert weiterhin kontrollieren (startet nach OP von niedrigerem Level)

    • Krebs entsteht in der äußeren Prostata-Schale, die erhalten bleibt

    Welche Risiken bestehen?

    Die meisten Männer profitieren stark. Mögliche Nebenwirkungen:

    • Inkontinenz: selten (Schließmuskel liegt unterhalb der Prostata)

    • Trockener Samenerguss: häufig und harmlos

    • Potenz:

    • meist erhalten

    • TURP kann bei 20 % verschlechtern – aber bei 20 % auch verbessern

    Fazit: In erfahrenen Händen sind die Komplikationsraten gering.


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    12 min
  • Männergesundheit-Serie: Prostatavergrößerung (1 von 2)
    Nov 23 2025

    Wenn es beim Mann nicht mehr richtig läuft: Ursachen, Symptome und moderne Therapien der BPH

    Viele Männer merken es zuerst beim Wasserlassen: Der Harnstrahl ist schwächer, es dauert länger, nachts müssen sie öfter raus. Ursache ist häufig eine gutartige Prostatavergrößerung, medizinisch Benigne Prostatahyperplasie (BPH). Sie ist lästig – aber nicht gefährlich und völlig unabhängig vom Risiko für Prostatakrebs.

    In dieser Episode unserer Mini-Serie erklären wir, warum die Prostata wächst, welche Beschwerden typisch sind und was heute ohne Operation möglich ist.

    Interviewgast: Dr. med. Christoph Pies, Urologe und Autor der medizinischen Ratgeber aus dem Herbig-Verlag:

    • Was passiert beim Urologen? Das Enthüllungsbuch für Sie und Ihn

    • Check-up Mann: Das Praxis-Handbuch zur Männergesundheit

    Die BPH betrifft jeden zweiten Mann über 50. Gründe sind:

    • hormonelle Veränderungen (Testosteron ↓, Östrogene ↑)

    • mehr Aromatase-Aktivität bei Übergewicht

    • Bluthochdruck, Diabetes, metabolisches Syndrom

    • genetische Einflüsse

    • zwei Wachstumsphasen: Pubertät & Alter

    Wichtig: BPH erhöht NICHT das Risiko für Prostatakrebs.

    Ein kleiner popkultureller Abstecher: The Kominsky Method (Netflix) zeigt humorvoll, wie Männer mit ihrem Älterwerden umgehen – inklusive Prostata-Problemen. Perfekter Aufhänger für das heutige Thema.

    Durch die Verengung der Harnröhre entstehen:

    • schwacher Harnstrahl

    • verlängerte Dauer des Wasserlassens

    • verzögerter Beginn

    • plötzlicher Harndrang, Reizblase

    • nächtliches Wasserlassen

    • in Extremfällen akuter Harnverhalt

    Hilfreich zur Selbsteinschätzung: IPSS-Fragebogen

    https://www.urologenportal.de/fileadmin/MDB/PDF/Ipss.pdf

    Operiert wird nur bei Komplikationen (Entzündung, Restharn, Steinen, Nierenstau). Vorher hilft viel anderes:

    1. Lebensstil

    • Abnehmen

    • Bewegung

    • bessere Kontrolle von Blutdruck und Diabetes

    2. Medikamente

    • Alpha-Blocker: entspannen die Prostata, schnelle Wirkung

      Nebenwirkung: rückwärtiger Samenerguss (harmlos)

    • 5-Alpha-Reduktasehemmer: reduzieren DHT

      Nebenwirkung: Libido ↓, Erektion ↓

    • PDE-Hemmer (z. B. Tadalafil)

    • Anticholinergika bei Reizblase

    3. Pflanzliche Mittel

    Wirkungslos für die BPH, trotz häufigem Einsatz.


    Fragen, Anregungen und Themenwünsche?

    --> WhatsApp: ⁠https://tinyurl.com/3739vkdt⁠

    --> Email: podcast@haraldschmidt.online

    Webseite: ⁠https://haraldschmidt.online⁠

    Voir plus Voir moins
    13 min
adbl_web_global_use_to_activate_DT_webcro_1694_expandible_banner_T1