Page de couverture de Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Auteur(s): Björn W. Schäfer | Entrepreneur Business Angel & Book Author
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À propos de cet audio

Die Funky Flywheels Show ist der Sales- & GTM-Podcast für B2B-SaaS- & AI-Startups im DACH-Raum zwischen 1–10 Mio. ARR.

Im Fokus stehen die vier teuersten Phasen beim Skalieren:

1. Fake Sales Teams
Du hast 2–3 Seller eingestellt – aber schließt immer noch den Großteil der Deals selbst. Kein Sales-Team. Nur teures Umsatz-Theater.

2. Symbolic Sales Leadership
Head of Sales mit starkem CV, schwachem Impact. 6–12 Monate verloren, hoher Cash-Burn, Frust im Team.

3. Premature Scaling
VC-Druck auf 3× Growth – aber dein Sales-Prozess ist nicht replizierbar. Ergebnis: Hohe Burn Rate, schlechte Unit Economics.

4. No Proper PMF – yet
15 Deals, 15 Use Cases. Keine klare GTM-Motion. Kein messbarer, wiederholbarer Mehrwert.

Die Funky Flywheels Show hilft dir, diese Phasen zu durchbrechen – mit:

  • klaren Denkmodellen
  • echten Praxisbeispielen
  • und dem systematischen Aufbau deines Revenue Rhythmus

Host Björn W. Schäfer seziert gemeinsam mit Gründer:innen, Investor:innen und Operators, wie aus Founder-led Sales eine skalierbare GTM-Maschine entsteht.

Ohne Theorie.
Ohne Floskeln.
Nur mit dem, was in der DACH-Realität zwischen 1–10 Mio. ARR wirklich funktioniert.

© 2026 Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.
Gestion et leadership Économie
Épisodes
  • Discovery Calls, die keine sind und was Du dagegen tun kannst - EP 139 | Classics mit Jan-Erik Jank
    Feb 1 2026

    Aufzeichnungen von Anrufen und Meetings waren DER Booster für mich in der Zusammenarbeit mit Startups im letzten Jahr.

    Früher habe ich aufwendige Audits gemacht, heute verbinde ich Prospects mit meiner Software FUNKY bont und analysiere parallel 10 Transkripte. Innerhalb von Minuten sehe ich, wie gut - oder verbesserungswürdig - der aktuelle Salesprozess ist.

    Und was sehe ich da?

    Lass uns heute vor allem über die Discovery Calls sprechen.

    Die Anrufe bzw. Meetings, die in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten dauern und jeden strukturierten Salesprozess starten.

    In 7 von 10 Fällen sehen die leider so aus - auch noch im Jahr 2026:

    • Redeanteil vom Rep: 70-80%.
    • Wenig Gesprächsstruktur
    • Dafür ganz viele Features, wonach niemand angefragt hat.


    Fun Fact: Ich hatte neulich einen Kunden, der hat ein Call Recording eines Mitarbeiters in das Tool Demoboost hochgeladen. Das Tool hat sich geweigert, den Call als "Discovery" einzustufen. Zu hoch war der Redeanteil vom Rep.

    Und genau deshalb reden wir heute über die Discovery im Detail und warum dieser Prozessschritt so, so wichtig ist.


    Denn “eigentlich” sind Vorteile klar und eindeutig messbar:

    • Weniger Rabatte
    • Kürzere Vertriebszyklen
    • Erhöhte Konversionsraten


    Bereits im Juni 2024 habe ich deshalb mit Jan-Erik Jank, Co-Gründer von SE Rockstars | PreSales Unleashed und einem DER Experten im DACH-Raum gesprochen.

    Jan-Erik hat das Thema Discovery zu seiner Mission gemacht. Er bildet Sales Engineers und Presales-Teams aus, er hat ein Buch darüber geschrieben, und er hat sogar ein "Disco Deck" entwickelt - ein Tool, das systematisch durch gute Discovery führt.

    In unserem Gespräch gehen wir tiefer rein:

    • Warum Discovery im DACH-Raum kulturell unterschätzt wird
    • Wie man Schmerzketten systematisch aufdeckt
    • Warum die Kauferfahrung wichtiger ist als dein Produkt
    • Und wie du messbar bessere Discovery machst



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    45 min
  • Das 240k cARR-Gap für Q1 | Pipeline-Realität vs. Investoren-Ziele - EP 138 🇩🇪 | Solo
    Jan 25 2026

    Die meisten Gründer:innen steuern nach Pipeline Coverage. Nicht nach Pipeline-Reality. Leider merken das viele Founder zu spät. So wie bei diesem Beispiel, als wir ein Gap von €240.000 contracted ARR für Q1 VOR dem Board Meeting entdeckt haben.

    In dieser Folge zeige ich im Detail, wie Dir das NICHT passiert. Mit Kohorten-basierten Win Rates. Mit Deal-Priorisierung. Und mit Frühindikatoren, die Dir sagen, was PASSIEREN WIRD. Nicht, was passiert ist.

    Januar und Februar sind bei einem Sales-Cycle von 60 Tagen "eigentlich schon durch". Da kannst Du nur noch sehr wenig machen.

    Mehr als nur Hoffnung liegt auf März und Q2. Doch dazu mehr in dieser Folge - mit mir Björn W. Schäfer und meiner neuen Software FUNKY bont.


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    16 min
  • Keep it Simple: Pricing-Modelle, die wirklich funktionieren - EP 137 🇩🇪 | Timo Müller
    Jan 18 2026

    Timo Müller hat seine Karriere bei klassischen Beratungen verbracht. Dann hat er eine Pricing-Boutique gegründet. Spezialisiert auf Software-Unternehmen. Und das aus gutem Grund: Pricing ist eine häufig unterschätzte Revenue-Komponente.

    Was du aus dieser Folge mitnimmst:

    • Die drei Grundvoraussetzungen (bevor du überhaupt über Pricing nachdenkst):
      1. Product-Market-Fit muss existieren
      2. Der Value deines Produkts muss klar sein – "Kein Pricing-Projekt kann den Value deines Produkts ändern. Ich kann das Produkt nicht fixen, wenn ich ein Pricing-Projekt bin."
      3. Dein Ziel muss definiert sein – Marktanteil gewinnen oder Monetarisierung maximieren? Komplett unterschiedliche Implikationen.
    • Björn's 2 goldene Pricing-Rules (die Timo bestätigt):
      • 10x ROI: Der Kunde muss mindestens das 10-fache seines Investments zurückbekommen. "Wenn du 10x hast, ist es schwer zu kontern. In jedem Szenario hast du einen sehr guten Case."
      • 20-25% des realisierbaren Impacts: Das ist deine Zielrange für die Monetarisierung
    • Die Good-Better-Best-Lüge: "Nach vielen Quellen ist Good-Better-Best das Default-Packaging. Natürlich hat es seine Vorteile. Aber ich würde sagen, dass wir in 30-40% der Fälle beim klassischen Good-Better-Best landen – aber nicht in 60%."
    • AI Pricing: Credit-Modelle vs. Realität:
      • Credit-Modelle funktionieren B2C (Clay, Full Enrich – Björn nutzt sie selbst)
      • Aber im B2B SaaS ab 15-25K ACV? Timo sieht es nicht. Noch nicht.
      • Das Hybrid-Modell: Base Fee + Consumption – funktioniert, ABER nur mit starkem Lock-in und starker Produktqualität
    • Die Consumption-Based-Falle: "Was passiert, wenn ein Competitor mit ähnlicher Produktqualität auftaucht, aber nicht consumption-based, sondern fixed price? Die Heavy Users, die bei dir massiv hohe Preise zahlen, sind maximal benachteiligt. Wenn dein Produkt kein starkes Lock-in hat – der Kunde ist weg."

    • Timos persönliche Story: "Meine erste Nacht mit Perplexity war extrem teuer. Nach 2 Stunden um 3 Uhr nachts hatte ich 300 Euro verbrannt. Super Modell – aber wenn jemand dir einen Plan für 100 Euro pro Monat anbietet..."

    • Der Marktanteil-vs-Monetarisierung-Trade-off:
      • Aggressive Marktanteils-Strategie? → Niedriger Entry Point, ggf. sogar ohne Base Fee
      • Monetarisierung im Fokus? → Klassisches Packaging mit klarem Value-Ladder
      • Das Risiko: Aggressive Marktanteil-Strategie funktioniert nur, wenn dein Produkt + Lock-in stark sind. Sonst verlierst du die Kunden beim ersten Preisanstieg.
    • Keep it Simple – Die wichtigste Regel: "Dein Salesman muss es verkaufen können. Wenn er es nicht versteht, dann ist das Thema durch."

    Warum diese Episode das Potenzial zum Klassiker hat:

    Timo schlägt die Brücke zwischen "Pricing-Theorie" und "Was funktioniert wirklich im deutschen B2B-SaaS-Markt". Keine amerikanischen Best-Practices, die hier nicht funktionieren. Keine Credit-Modelle, die für deutsche Software-Unternehmen unrealistisch sind. Sondern pragmatische Frameworks, die du morgen umsetzen kannst.


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    31 min
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